Ein kleiner Rückblick

Unser letzter Wine & Dine für dieses Jahr ist vorüber und wir möchten Euch gerne einen Einblick in diesen Abend geben. Aber direkt vorab, herzlichen Dank an alle Gäste und das Team vom Schebbfleffl für den gelungenen Abend.

Unser Wine & Dine fand unter dem Motto “ein schwäbischer Waldspaziergang” statt. Und um uns richtig auf den Abend einzustimmen, gab es als Begrüßung und Aperitif etwas besonderes aus dem Hause Singer-Bader.
Dieser Aperitif bestand aus 2 Teilen, zum Einen einen Trollisecco, der sich hervorragend für verschiedene Aperitfs eignet. Zum Anderen aus dem “Le Baiser à la Wirtembourg“, einem Likör mit einen kräftigen Orangennote. Zusammen ergab dies unser Entreé für den Abend.

Aperitif
Pratello zur Waldpilzcremesuppe

Als Suppe vorab gab es eine seidig cremige Waldpilzsuppe mit Grießklößchen und Kräutern.

Hierzu reichten wir einen Lugana Pratello, einem Weißwein vom Gardasee, der sich mit einem breiten gastronomischen Angebot kombinieren läßt.
Durch seine Weichheit passte er ideal zu der Waldpilzcremesuppe.

Zum Zwischengang wurde ein wunderbarer Ziegenkäse mit Waldhonig serviert. Dazu ein Wildkräutersalat und ein Preiselbeer-Chutney als Beilage.

Hierzu fanden wir einen kräftigen Wein passend, einen Ispolaia Rosso aus der Toskana. Der Ispolaia ist überwiegend aus Sangiovese gekeltert und darf einige Monate in Fässern aus französischer Eiche (Barriques) verbringen.

Ispolaia Rosso und der warme Ziegenkäse
Rehrücken und die Weinmanufaktur

Das Hauptgericht trumpfte mit einem rosa gebratenenen Rehrücken mit Cassissoße, glacierten Karotten und pommes Dauphine. Es gab aber auf Wunsch auch eine vegetarische Variante.

Zu diesem Hauptgang fiel unsere Wahl auf den Mönch Berthold** von der Weinmanufaktur Untertürkheim. Hierbei handelt es sich um einen Rotweincuvée aus Lemberger, Spätburgunder und Cabernets, richtig schön trocken und kräftig.

Das Menü endete mit einem Johannisbeer-Parfait mit Brombeerragout und Vanilleespuma.

Hier wollten wir etwas Besonderes bieten, nicht wie sonst üblich einen süßen Wein. Darum haben wir uns für einen handverlesenen Papale Oro Primitivo in einer Double Magnum-Version entschieden. Auch der Papale Oro wird in Barrique gelagert. Dieser Primitivo ist weich und samtig, und passt durch seinen Geschmack nach Kirschen und dunklen Johannisbeeren wunderbar zu diesem Dessert.

Parfait trifft Papale

Und wer jetzt noch wissen möchte wie das Essen aussah, für den haben wir natürlich auch noch ein paar Bilder.